dotcomwebdesign.com
Home > Berichte > Brunch & Bridge 2012
 

Brunch & Bridge 2012

Potz Blitz und Donner – so richtig ein Sonntag zum Bridge spielen, dieser 1. Juli 2012!

Nimm dir die Zeit zum Arbeiten -
es ist der Preis des Erfolges.

Nimm dir die Zeit zum Denken -
es ist die Quelle der Kraft.

Nimm dir die Zeit zum Spielen -
es ist das Geheimnis ewiger Jugend.

Nimm dir die Zeit, freundlich, freundschaftlich zu sein -
es ist der Weg zum Glück.

Nimm dir die Zeit zum Lachen -
es ist die Musik der Seele.

Der Weisheit dieses irischen Gedichtes entsprechend feierte der Bridgeclub Schaffhausen wie jedes Jahr den ersten Julisonntag 2012 mit einem „Freundschafts–Brunch und Bridge–Turnier“ im Ausflugsrestaurant Reiatstübli in Opfertshofen. Über vierzig heitere Gesichter hellten den eher düsteren Tag auf, plauderten die Gedanken an die grauen Wolken weg und genossen den gemeinsamen Tag.

Besonders erfreut waren die Schaffhauser Clubmitglieder über die vier Gastfrauen des Bridgeclubs Singen. Erst kurz davor waren etliche Mitglieder des Schaffhauser Clubs der Singener Einladung in die Bibermühle gefolgt, wo fein getafelt, gespielt und die gegenseitige Freundschaft der beiden Clubs gepflegt wurde.

Getafelt wurde hier zuerst auch: Birchermüesli, Butterzopf, Schinken, Käse, Gugelhopf (letzterer jedenfalls um des Reimens willen); das Buffet war reich und schön gedeckt, und bald waren die feinsten Dinge in unsere hungrigen Bäuchlein verschwunden.

Solchermassen gut gestärkt wechselten wir dann zu den Tischen draussen in der Gartenlaube, die Susi Helbling und Huguette Nater als Turnierleiterinnen für uns alle vorbereitet hatten. Doch bei Petrus mussten wohl alle Englein baden, und so blitzte, donnerte und goss es bald wieder derart stark, dass wir gerne zurück in den trockenen Saal wechselten.

Gespannt, mit Blick auf den netten Gabentisch, warteten wir schliesslich auf die Resultate. Erste auf N/S Romi Brunner und Hildegard Strauss; Applaus! Auf O/W: Susanne Niederer und Lory Gugolz. Zweite mit nur zwei Zehntel Sekunden Distanz: Susi Strauss und Theres Biri, Helen Hintermeister und Anne Quiblier; bravo! Und für ihre goldene Mitte bekamen Ulla Simon und Erika Baumann aus Singen einen Preis; auch hier grosser Applaus.

Und dann wurden das Organisieren der ganzen Bridge-Utensilien und Preise sowie das Leiten des Turniers von Huguette und Susy verdankt, die neu gefüllten Agenden versorgt, Regenschirme hervorgekramt, Hände geschüttelt, und schon war der gelungene Bridge-Sonntag vorbei. Einige Unentwegte spielten zwar noch etwas weiter, aber die Meisten machten sich auf den Heimweg. Und falls nun jemand am Ende denken sollte, das Spiel hätte ihr oder ihm besser gelingen müssen, mag die Weisheit von Mark Twain helfen:

Wenn du dich ärgerst, denk daran,
der Ärger ist ein blödes Vieh.
Es fängt am falschen Ende an
und frisst nur dich –
den Anlass nie.

In diesem Sinne auch weiterhin immer viel Bridge-Spass wünscht allen
Silvia Mathieu

(Fotos: Christine Thum und Sheila Zeller)




Sieger Nord/Süd



Sieger Ost/West



Kompetente Spielleiterinen