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Schwarzwald 2015



Text: Silvia Mathieu
Fotos: Christine Thum, Sheila Zeller


Schaffhauser Bridge-Club-Wochenende vom 22. bis 25. Oktober 2015


Ein hübsches, an Traditionen reiches Schwarzwald-Hotel („Lindenhof“) im geschichtsträchtigen Bräunlingen haben Katharina, Heidi, Geri und Heinz für uns ausgesucht. Ein mittelalterliches, sorgsam gepflegtes Ringstädtchen mit historischem Toreingang, etlichen Kirchen und Kapellen gepflegten Häusern, viele mit Stufen-Giebeln und Schmiedeisen-Zierden oder Malereien an den Fassaden. So heisst’s beim Schlosser: 



"Wenn an ein jedes böse Maul ein Schloss gehängt müsst werden,
dann wäre wohl die Schlosserei das schönste G'schäft auf Erden."


An anderer Stelle: 

„Mach es wie die Sonnenuhr, zähl’ die heit’ren Stunden nur.“





Heiter und mit Coeur hat es begonnen, als wir vier Erstankömmlinge (Fridy, Heidi, ihr Ehemann Geri und ich) von einem Gast begrüsst wurden: „So – seids ihr jetzt von dem Car mit den fünfzig ledigen Weibern? Und (zu Geri) Sie san wohl der Schofför!“ Dabei war doch der Bräunlinger Schätzlemarkt und Schätzletanz eine Woche zuvor! So kann man halt danebenliegen...



Diamond war nicht nur der Start: gemütliche Zimmer, Leckeres für den Bauch, und durch Zauberhand (von Heidi und Katharina) vorbereitete Tische für alle vorerst 42 Teilnehmenden (von schliesslich tatsächlich 50). 

Und dann voll PicMit grossem Eifer wurde lizitiert, kalkuliert, barragiert und riskiert. Verspekuliert? Leider auch diskutiert und referiert, jaja; es ist ein Treffle mit uns. 


Aber eine hat mutig und beharrlich gekämpft, alle Tage lang!, um allen Spielenden möglichst ruhige  Bedingungen zu erhalten; Danke, Huguette!

Geirrt und falliert? Oder brilliert und jubiliert? Lest’s auf unserer Web-Seite. Besonders lobenswert ist jedoch, dass die von Romi ganz neu in die Bridge-Geheimnisse Eingeweihten, die am Freitag anreisten, prima mithielten, und uns damit Freude und Romi alle Ehre gemacht haben. Danke, Romi!

Ja, zum Danken haben wir allen Grund: Vorab Katharina und Heidi für das umsichtige Organisieren; Helen, Anne B. und Huguette für die Turnierleitung, auch über Elektronik-Hürden hinweg; Laura, Rosette und Susi M-A. für den sehr reich bestückten, schönen Gabentisch; den drei Geburtstagskindern Henriette, Maria und Rosette für die feine „Aastossete“. Auch für den Umtrunk im Andenken an Ruth Almer danken wir herzlich. Und allen unseren „Hintergrund-Heinzelleuten“. Und ein liebes Danke an Heidi für ihre lustigen literarischen Geschenke.

Auch das Gasthaus verdient allen Dank: Frau Albicker mit ihrem Team hat uns rundum verwöhnt, vom feudalen Frühstücksbüffet über die leckeren Kuchen bis zum köstlichen Abendessen, von Sonderwünschen bis Schlüsselsuchen, und alles immer mit heiterer Gelassenheit!


Zu guter Letzt – die humorvolle Führung durchs Städtchen mit Frau Reiner hat’s gezeigt:  Es gibt nicht nur die Ottilien-Kapelle, das Kirchlein Sankt Remigius oder die grosse Kirche zur Lieben Frau vom Berge Karmel; den malerisch gelegenen Kirnbergsee mit den schnatternden Wildgänsen, die hübsch angelegte Freiluft-Bühne an der Bregach, wo sich Einheimische Lieder vortragen, das Kelnhof-Museum und den Jakobsweg nach Himmelreich. Es gibt auch noch am 1.Advents-Wochenende „Leuchtendes Bräunlingen“, im August das Fest der Gaukler, die Fasnacht und ... und ... und. Also noch ganz viel Sehenswertes für manches Bridge-Wochenende. Und sonst wäre ganz nah noch Hüfingen mit den ... naja, davon später. Ich freue mich schon drauf!


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